01Änderungen nachvollziehbar machen.
Saubere Commits und verständliche Dokumentation machen sichtbar, was sich verändert hat – und warum. Das hilft dem Team und dem eigenen Ich in einem halben Jahr.
02Projekte weiterdenken.
Zu guter Software gehören für mich auch Wartbarkeit, Fehlerbehebung und ein sorgfältiger Umgang mit dem, was bereits genutzt wird.
03Die Nutzung im Blick behalten.
Meine Erfahrung aus Support, Dokumentation und UX fließt in die Entwicklung ein. Eine technische Lösung muss sich auch im Alltag bewähren.
Zu meinen Werkzeugen gehört auch KI. Entscheidend bleibt für mich, Änderungen zu verstehen, zu prüfen und sinnvoll in das Projekt einzuordnen.